Fail Faster – Warum Fehler gut sind

32 Kommentare zu „Fail Faster – Warum Fehler gut sind“

  1. Hallo Heiko
    Tolles Video.Das ist ein großes Problem gerade in unserer Gesellschaft,die Angat davor Fehler zu machen.In anderen Ländern wird mit diesem Thema anders umgegangen. Willst du mehr Erfolge,dann mache mehr Fehler.
    Grüsse Michael

  2. Sehr gut auf den Punkt gebracht.
    Man kann es nicht oft genug sagen, einen Fehler machen ist nicht schlimm. Wenn jemand keine Fehler macht sollte er darüber nachdenken ob er überhaupt etwas gemacht hat 😉

    Grüsse Martin

  3. ….schon meine Oma sagte:
    „Aus Fehlern wird man klug!!“
    In Deutschland werden alle „gescheiterten“ Unternehmer
    von Gläubigern verfolgt bis nichts mehr geht…….
    Man nutzt diesen Erfahrungsschatz leider nicht – Wer einmal
    sich die Finger verbrannt hat – fasst nicht wieder auf die
    glühende Herdplatte……
    LG
    Josef-A.

  4. Sehr gutes Thema von Dir. Wenn einem persönliche Fehler passieren, ist es wichtig wie man diese Fehler in Zukunft umgeht, um nicht diese nochmals zu begehen. Entweder man lernt aus seinen Fehlern oder man hat verloren. Und so wie Jens es bereits gesagt hat, wer nichts tut kann auch keine Fehler machen.

    LG Daniel

  5. Fehler sind dazu da um draus zu lernen, wer keine Fehler macht ist perfekt und perfekt gibt es nicht 😉 drum lerne aus Fehlern und mach das Beste aus den Erfahrungen.

    Die besten Grüße
    AP

  6. Aus Fehlern lernen. Selbst wenn der Erfolg da ist, kann das noch ein Fehler sein. Weil es ja sicherlich noch besser sein kann, als es schon ist.

  7. Das ist es eben, ohne Fehler zu machen, kommst nie zum Erfolg. Ein Sprichtwort sag auch: Wer keine Fehler macht, arbeitet nicht.
    Schade nur, daß es genügend Menschen gibt, die nach den Fehlern der anderen nur so lechzen.

  8. Ein sehr aufschlussreiches Video.
    Von dieser Seite hatte ich das noch gar nicht betrachtet.
    Aber es stimmt absolut.

    Aus Fehlern lernen, statt deswegen aufzugeben.
    Das ist sehr wichtig.

    Gruß,
    Uwe aus Berlin

  9. Das Video spricht Fehler im Business, im Unternehmen an. Aber gerade in diesem Bereich sind Fehler tödlich. Ein Fehler in einer Abteilung, der weitergeleitet wird in andere Abteilungen kann sich potenzieren! Der Fehler kann den Verlauf einer e-hoch-x-Funktion haben. Was dann? Und der finanzielle Schaden?

    Das Video zeigt leider die Situation des berühmten Professors, der im Glashaus sitzt! Wo ist der Realitätsbezug?

  10. Heiko Häusler

    @GEAD: Meine Meinung zu Ihren Punkte.
    1. Ja, Fehler können gewaltigen Schaden verursachen. Trotzdem werden sie gemacht. Und indem man sie negativ belegt, werden sie wahrscheinlich vertuscht, was die von Ihnen beschriebene Gefahr nochmals deutlich vergrößert. Man kann Fehler nicht „verbieten“, man kann nur daran arbeiten, dass sie sich nicht wiederholen.
    2. Wie kommen Sie auf das „Professor im Glashaus“-Bild? Ich selbst führe ein – für meine Branche vergleichsweise großes – Unternehmen. Und Sie können mir glauben, dass dieses Thema, besonders was die interne Firmenkultur angeht, mehr als genug Realitätsbezug hat.

    Grüße

    Heiko Häusler

  11. Hallo Herr Häusler,

    Danke für das Video mit positiver Botschaft…

    Ich wünsche Ihnen auch viel Erkenntnis aus den gemachten Fehlern 😉

    Mit den wunderschönsten Grüßen von Gülay

  12. Ay caramba, Heiko, du sprichst mir wieder mal aus der Seele. Das mit dem Aufschreiben spar’ich mir. Die Fehler beissen an sich schon genug. ;D
    Auf alle Fälle fühle ich mich in der Gemeinschaft gut aufgehoben; Ich kann mich höchstens selber an der Nase nehmen, wenn ich Mist gebaut habe. Das rockt! 😉

    Grüessle,
    Sam

  13. @Heiko Häusler
    Wie kommt man zum Professor im Glashaus? Ich habe Jahre damit verbracht, Unternehmen aufzubauen, zu beraten und die roten Zahlen „wegzubügeln“, Bankengespräche zu führen, ISO9000 einzuführen etc. Die Fehlerhäufigkeit der Mitarbeiter (und auch der Gegenarbeiteter, die es überall gibt) kann ohne Sanktionen zum Ruin führen. Neben vielen Gesprächen helfen nur schriftliche Anweisungen. Und: Mein Stil sind flache Strukturen und „Management by open doors“!
    Die Fehler, die Sie möglicherweise meinen, sind Fehler, die nicht ins „Gewicht fallen“. Oder etwa nicht?

  14. Recht hat er! Leider ist es sehr schwer das in die Köpfe der Menschen zu bekommen. Schließlich hat man das über Jahre gelernt. Vielen Dank dafür! Das Video ist in meinem Blog verlinkt da es gut in mein Thema übertragbar ist.
    Auf zu neuen Fehlern!
    Ich wünsche allen noch eine tolle Woche!
    Liebe Grüße aus dem kalten Norden
    Andreas

  15. Es stimmt alles in diesem Video!

    AUS ANGST ZU WEIT ZU GEHEN, GEHEN DIE MEISTEN MENSCHEN NICHT WEIT GENUG.

  16. Heiko, wo du es gerade ansprichst: „Fehlervertuschung“. Meiner Meinung nach ist es doch für die meisten Menschen viel einfacher, mit dem Finger auf andere zu zeigen, noch BEVOR sie A sagen können! Andere sind „immer“ schuld. Der einfachste Weg. FALSCH!

    Mein allseits immer wieder bewährter Spruch: „zeig mir einen Menschen, der keine Fehler macht … und ich zeige dir, wer nichts tut!“ Fehler gehören zu unserem Leben, wie die Butter auf´s Brot. Wenn ich beispielsweise eine schlechte Beziehung führe, analysiere ich die Ursachen und suche nach der Lösung, so einfach ist die Geschichte.

    Nur leider denken viele Menschen nur von morgens bis mittags, sorry!

    Viele Grüße aus Dortmund
    Patrick

  17. Außergewöhnlich erfolgreiche Manager wussten das schon immer. So sagte einmal der Chef von IBM Thomas J. Watson: „Wenn Sie bei uns voran kommen wollen, verdoppeln Sie die Zahl Ihrer Fehler.“

    Ausbildung für 1 Million Dollar

    Als bei General Electric ein leitender Angestellter wegen eines großen Fehlers zum Chef Jack Welch beordert wurde und seine fristlose Entlassung erwartete, entgegnete dieser nur: “ Entlassung? Sind Sie verrückt? Wir haben gerade eine Million Dollar in Ihre Ausbildung investiert!“

    Deshalb: Nicht Perfektion ist gefragt. Perfektion bedeutet Lähmung. Außergewöhnliches ist gefragt. Wer keine Angst vor Fehlern hat vollbringt Außergewöhnliches.

  18. Hallo Heiko

    Super Video du bringst damit ein Großes Problem genau auf den Punkt. umfallen ist keine Schande nur liegen bleiben… egal wenn mal was nicht gelingt lernen wir daraus und machen es besser! wie heißt es so schön fehler sind dazu da gemacht zu werden es wäre ja auch langweilig wenn alles immer klappen würde.
    beste Grüße Jörg Mengel

  19. Hallo Heiko,

    das Video „Fail Faster“ finde ich Superklasse und es spricht mir aus der Seele, darf ich dieses Video auf meinem Blog anzeigen, oder darauf verlinken?

    Schöne grüße aus Osnabrück

    Andreas Klumb

  20. Heiko Häusler

    @Andreas: Verlinken gerne. Anzeigen im Moment noch nicht. Kann aber gut sein, dass ich noch eine Version auf Yotube lade, die du dann auch direkt bei dir einbinden kannst.

    Grüße

    Heiko

  21. Wolfgang Barkemeyer

    Hallo Heiko,

    danke für das tolle Video und insbesondere für den Gedankenanstoss Fehler nicht zu bestrafen, sondern zu belohnen.
    Danke und schöne Grüsse
    Wolfgang Barkemeyer

  22. Hallo Heiko,
    danke, dass Sie dieses Thema so offen ansprechen. Ich habe da einen Spruch im Hinterkopf, weil offen und ehrlich, kommt er wahrscheinlich aus dem Ruhrgebiet oder aus Berlin und lautet: „Wer arbeitet, macht Fehler, wer keine Fehler macht, ist eine faule „S..“. (Hallo Patrick aus Dortmund, das Ruhrgebiet lässt grüßen.) Aber wie sollte nun damit umgegangen werden? Ich plädiere für eine „offene Fehlerkultur“, denn nur so haben wir den Mut und „drive“ etwas zu bewegen, können wir lernen und uns gegenseitig helfen; und uns inspirieren. Anders geht’s ohnehin nicht. Die Volksweisheit, „Aus Fehlern lernen“, ist zwar gut, war aber bei „Otto Normalverbraucher“ nie so richtig angesagt und von den „Staatslenkern“ auch nicht so gewollt. Ist halt nur eine der vielen „Volksweisheiten“, die jeder für sich interpretieren muss. Will meinen, dass du als Fehlermachende(r) selbst heute die Hähme deiner Umwelt oder Sanktionen deiner sog. Vorgesetzten zu spüren bekommst.
    Mein Vorschlag: Lasst uns, wenn Ihr wollt, eine Community bilden, die für eine „offene Fehlerkultur“ eintritt. Ich bin dabei! Wenn wir in die Geschichtskiste greifen, dann haben vor rund 45-50 Jahren hier in Deutschland B. Uhse, O. Kolle u. v. a. für ein „offenes Sexualleben“ gekämpft(!) und hatten à la Longe Erfolg. Heute sind wir weitestgehend frei von den damaligen sexuellen Konventionen und keiner denkt mehr darüber nach, auf welche Widerstände diese Leute damals gestoßen sind. Also nochmals mein Appell: Wir brauchen wieder eine Fehlerkultur, um aus dem Schlamassel heraus zu kommen, in den uns die Konventionen, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft „geritten“ haben. Kurzum: Es kann nicht sein, dass heute, insbes. junge, Menschen unter Umständen um ihre Existenz bangen müssen. Man denke, z.B. an Vorgesetzte, die unfähig sind, zu delegieren bzw. ihre eigenen Fehler ein zu gestehen. Es gibt eigentlich keine Fehler, weil…

    Über das „weil“ sollten wir, wenn ihr wollt, diskutieren. Immer gerne.

    Beste Grüße
    Karl-Heinz

    Nota bene: Macht bitte den Text größer, es sei denn, dass ihr Leute mit Sehproblemen ausschließen wollt.

  23. Hallo Heiko,
    ja Supervideo…ich habe dem absolut nicht hinzuzufügen…sobald es auf youtube steht werde ich es auf meine Seite einbinden…Ich wollte selbst schon ein Video zum Thema Fehler machen…jetzt kann ich mir die Arbeit sparen 🙂

  24. Hallo Heiko,

    wie ich schon sagte:

    Die wahre Charakterstärke eines Menschen zeigt sich darin, begangene Fehler ehrlich zuzugeben. Das ist äußerst schwierig, man muß menschliche Größe beweisen. Und gerade deshalb tun es die Wenigsten.

    Dabei sind doch Fehler einer der Punkte, die einen Menschen gerade erst menschlich machen …

    Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: Wo gehobelt wird fallen Späne.

    Im Nachhinein ist natürlich jeder klüger. Dann ist es auch einfach, kluge Ratschläge zu geben (wie es einige nur zu gerne machen).

    Ich denke, die Negativ-Kommentare kommen auch von einem gewissen Neid. Denn ein Umsatzvolumen von 1,1 Millionen Euro in so kurzer Zeit, da gehört schon einiges dazu. Und da wachsen natürlich auch die Neider …

    Beste Grüße,

    Bertram

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